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Ur­su­la Egger

Gruppenmitglied

Ursula Egger
  • Ich bin 1990 geboren und in Puchkirchen am Trattberg aufgewachsen und wohne seit 2020 in Lenzing.
  • Durch meine Urgroßmutter und meiner Großmutter verbrachte ich bereits in der Kindheit viel Zeit am Attersee (in Schörfling und Seewalchen).
  • 2008-2014 studierte ich Volkswirtschaft und Sozioökonomie an der WU Wien sowie Soziale Arbeit an der FH Linz.
  • Neben dem Studium war ich unter anderem zwei Jahre als Trainerin für SOS Menschenrechte in der Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit (Schul- und Erwachsenenbildung) und als Flüchtlingsbetreuerin im Erstaufnahmezentrum tätig.
  • 2014 – 2017 war ich als Sozialarbeiterin bei der Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung tätig und für ein Haus mit 46 Flüchtlingen verantwortlich.
  • Seit 2021 arbeite ich als Sozialarbeiterin bei Impuls.
  • In meiner Freizeit liebe ich es, zu reisen, in der Natur zu wandern, Rad zu fahren, Zeit mit lieben, interessanten Menschen zu verbringen und zu lesen!
"If you think you are too small to make a difference, you haven't spent a night with a mosquito."
African Proverb

Mein Motto

“Happiness is when what you think, what you say and what you do are in harmony.” (Mahatma Gandhi)

Meine Vision

Eine mündige, aufgeklärte, solidarische Gesellschaft, die nicht wegschaut, sondern bestehende Strukturen hinterfragt und vor allem Verantwortung übernimmt für das eigene Handeln, für die Umwelt und die Natur, für die Mitmenschen. Eine Politik, die langfristig und nachhaltig denkt! Eine menschliche Gesellschaft und Politik, die sich zu den grundlegendsten Menschenrechten jedes Einzelnen nicht nur bekennt, sondern diese auch tatsächlich umsetzt.

Meine Politik

Wir müssen im Kleinen anfangen… Auch auf Gemeindeebene kann viel bewirkt und erreicht werden! So geht es um eine transparente Gemeindepolitik, in der mit offenen Karten gespielt wird und BürgerInnen sich einbringen können. Mir ist vor allem eine Gemeindepolitik wichtig, die sich an den Bedürfnissen und Anliegen der BürgerInnen sowie an den langfristigen Interessen der Allgemeinheit orientiert, im Sinne derer man auch über die Gemeindegrenzen hinausdenken muss. So geht es auch darum, welche Verantwortung die Gemeinde im Umweltschutz wahrnimmt: Wo gibt es in Lenzing Verbesserungspotentiale? Stichwort: Reduzierung von Umweltbelastungen, öffentliche Beschaffung, Sensibilisierungsarbeit, Förderung regionaler (Bio-)Produkte etc. Diese sind bestmöglich im Interresse von uns allen – denn wir brauchen unsere Welt – zu nutzen. Es geht darum, was getan werden kann, dass Chancengleichheit gefördert werden kann: Um Förderung von leistbarem Wohnen, um den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und der Anpassung der Betreuungszeiten an die üblichen Arbeitszeiten, sodass jede Frau – und natürlich auch jeder Mann – die Möglichkeit hat, wieder in den Beruf einzusteigen, wenn sie oder er es will oder schlichtweg aus finanziellen Gründen muss. So geht es um die Verwirklichung innovativer Bildungskonzepte, damit jedes Kind – und die Gesellschaft- die Chance hat, sich zu entwickeln! Diese sind nur Ausschnitte von den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit umfassenden Wirkungen konkret im Ort. Gemeindepolitik betrifft uns alle und deswegen möchte ich mich aktiv einbringen.

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