Klima-Insel
Klima-Insel
Was wäre, wenn öffentlicher Raum nicht nur Autos gehören würde?
Diese Bierkisten sind heute eine kleine Klima-Insel mitten im Stadtraum – ein Ort zum Sitzen, Plaudern, Warten und Verweilen.
Ein paar Parkplätze werden für einen Moment zu Aufenthaltsraum. Das zeigt, wie anders sich öffentlicher Raum anfühlen kann, wenn er für Menschen statt für Autos gedacht wird.
Unsere Städte werden heißer, gleichzeitig ist Platz knapp. Asphalt heizt sich auf, Grün fehlt – und vielerorts nimmt das Auto einen großen Teil des öffentlichen Raums ein.
Wir finden: Eine lebenswerte Stadt braucht mehr Platz für Menschen.
Parklets, Bäume, Begrünung und konsumfreie Aufenthaltsorte können aus grauen Flächen wieder Orte machen, an denen man gerne bleibt. Das Auto muss dabei nicht verschwinden – aber dort weniger Raum bekommen, wo dieser für Menschen besser genutzt werden kann.
Diese Klima-Insel ist ein kleines Experiment: Wie fühlt sich eine Stadt an, wenn wir sie stärker für die Menschen planen, die hier leben?
Wir Grüne wollen Freistadt Schritt für Schritt noch lebenswerter, klimafitter und grüner machen – mit mehr Schatten und Bäumen, weniger versiegelten Flächen und einem öffentlichen Raum, der allen gehört.
Setz dich hin. Bleib ein bisschen. Und stell dir vor, wie Freistadt aussehen könnte, wenn solche Orte selbstverständlich wären.
GRÜNE FREISTADT
Mehr Platz fürs Leben.
Foto KI-generiert