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am 5. Juli

Diesel-PKW: Forderung von allen unterstützt

Severin Mayr - Die Softwareupdates bringen zu wenig, daher muss der Bund mit den Autokonzernen Hardwarenachrüstunen vereinbaren. Die Kosten haben die Konzerne zu tragen.

Zapfsäule mit Benzin und Diesel

Das ist eine wichtige Entscheidung für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen. Es ist auch eine deutliche Botschaft an Infrastrukturminister Hofer und ein Erfolg für uns. Der Landtag wird heute einstimmig unseren Antrag an den Bund beschließen, dass es technische Nachrüstungen für Diesel-PKW geben muss. Denn Softwareupdates alleine bringen viel zu wenig. Bessere Luft gibt es nur mit Hardwarenachrüstungen.

Konkret wird damit der Bund aufgefordert, mit den Autokonzernen technische Nachrüstungen zu vereinbaren. Die Kosten für die Nachrüstungen haben selbstverständlich die Autokonzerne zu tragen.
Technische Nachrüstungen werden die Luftqualität deutlich verbessern. Sie sind nicht nur technisch möglich, sondern auch mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand durchführbar. Softwareupdates alleine sind zu wenig, bringen kaum Verbesserung. Das ist erwiesen.

Es freut uns, dass alle Fraktionen die Notwendigkeit und Dringlichkeit von technischen Nachrüstungen erkannt haben. Es ist ein wichtiges, gemeinsames Vorgehen, um bessere Luftqualität zu erreichen. Der Bund ist nun gefordert, die klare Botschaft aus Oberösterreich in Sinne der Umwelt und der Menschen umzusetzen.

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