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am 18. December 2018

Weihnachten ohne Müllberge

Die Redaktion - Unsere Tipps für ein ökologisches Fest.

Schöne Feiertage und alles Gute für das neue Jahr!
1. Baumwolle statt Plastik

In Österreich werden für die Einkäufe pro Jahr rund eine Milliarde Sackerl verwendet. Da die meisten Sackerl nur ein Mal verwendet werden, wird hier ein gigantischer Müllberg erzeugt.
Wir empfehlen daher, von zuhause eine Baumwolltasche (zum Beispiel unsere kultigen Bio-macht-schön-Sackerl) oder eine Korb mitzunehmen. Das schont die Umwelt und (langfristig) die Geldbörse. Wenn es doch mal ein Plastiksackerl sein muss, dann bitte so oft wie möglich wiederverwenden.

2. Geschenkverpackung neu gedacht

Viele Arten von Geschenkpapier sind mit Plastik beschichtet. Wir empfehlen als Alternative Recycling-Geschenkpapier oder Zeitung. Noch bunter und kreativer wird es, wenn Tapeten- oder Stoffreste zum Verpacken verwendet werden.

3. Bio auch beim Baum

Es gibt in ganz Österreich Bäume in Bioqualität zu kaufen, die ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden hergestellt werden. Wer einen Garten zur Verfügung hat, kann auch auf einen lebenden Bio-Baum umsatteln, der viele Jahre Freude macht. Bei Green Tree kann man übrigens lebende Christbäume mieten, die nach dem Fest weiterwachsen dürfen.

Grafik Zierleiste mit Sternen.
Grafik: Weihnachtsbaum.
4. Hochwertige Kerzen

Die Herstellung von Palmöl hat katastrophale Auswirkungen auf unsere Umwelt. In Indonesien sind die Lebensräume selten gewordener Tierarten, wie zum Beispiel des Tigers, sehr stark gefährdet. Das Wachs herkömmlicher Kerzen besteht meist aus Paraffin, einem Abfallprodukt der Schmierölproduktion.
Wer auf die Qualität der Kerzen achtet tut nicht nur der Umwelt, sondern auch sich selbst etwas Gutes.Beim Abbrennen der Kerzen können Schadstoffe an die Raumluft abgegeben werden, die die Atenwege schädigen. Das RAL-Gütesiegel für Kerzen garantiert, dass keine bedenklichen Stoffe freigegeben werden.

5. Auf Sternspritzer verzichten

Sternspritzer enthalten große Mengen an Bariumnitrat. Das ist ein wasserlösliches Salz, das bei direkter Aufnahme zu Vergiftungen führen kann. Sternspritzer werden außerdem meist in so genannten Entwicklungsländern von Kindern unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert.

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