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am 15. November

Rechtes Treffen: FPÖ entlarvt sich

Maria Buchmayr - Bürgermeister Luger muss diesen rechts-außen Event im Alten Rathaus verhindern.

Themenfoto Rathaus Linz - blau

Die FPÖ zieht sich ungeniert die Maske vom Gesicht. Zum Vorschein kommt ein rechtsrechtes Netzwerk aus Personen, Organisationen und Publikationen. In diesem Sammelsurium organisiert die Linzer FP-Gemeinderatsfraktion nun laut Medienberichten jene rechts-außen Veranstaltung im Alten Rathaus, die eben für das Volkshaus Kleinmünchen noch untersagt worden ist. Das ist ein Affront und eine blaue Offenbarung, die Angst macht. Wir fordern Bürgermeister Luger auf, diese mehr als bedenkliche Veranstaltung auch im Alten Rathaus zu verhindern.

Das Treffen in den Redoutensälen im Vorjahr war der Beginn. Die Erlaubnis dafür war der verheerende Türöffner für weitere rechte Veranstaltungen in Oberösterreich. FPÖ, Identitäre, Info-Direkt - überall Verbindungen, Zusammenhänge, Überscheidungen und Zusammenarbeit.  Dieses ganze Netzwerk sieht nun hier das ideale Terrain für ihre Veranstaltungen. Garniert wird dies durch absurde Reisen von FPÖ-Stadtpolitikern nach Russland und deren ebenso absurde Erklärungen dafür.

Um es nochmals zu verdeutlichen: Das alles ist die FPÖ. Die FPÖ, die in Oberösterreich den Koalitionspartner der ÖVP stellt, die so mit kreideweicher Stimme im öffentlichen Diskurs Sachlichkeit vermitteln will. Es ist die FPÖ, die auch auf Bundesebene Regierungsverantwortung übernehmen wird. Bei diesen Vorgängen rund um das rechte Treffen kommen sowohl Übelkeit als auch Angst auf.

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