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am 27. Juni

Nazi-Sänger bei Podgorschek-Verbindung

Maria Buchmayr - Die Burschenschaft Germania zu Ried ist die ideologische Kinderstube und Heimat von Landesrat Podgorschek. Dieser Fall liefert ein weiteres Argument für einen raschen Rücktritt.

Die Germania zu Ried ist die ideologische Kinderstube von Landesrat Podgoschek. Diese Mittelschulverbindung lädt SchülerInnen zu einem Konzert eines rechtsextremen deutschen Liedermachers. Eines Sängers der laut Berliner Verfassungsschutz für den Nationalsozialismus wirbt. Es ist das nächste Puzzleteil für das Gesamtbild des Politikers Podgorschek. Es ist das Gesinnungsbiotop für seine erschreckende Rede bei der AfD in Thüringen, seine Attacken auf die Demokratie und ihre Institutionen. Und es ist das nächste Argument für einen raschen Rücktritt von Landesrat Podgorschek. Er ist als Mitglied der oberösterreichischen Landesregierung einfach nicht mehr tragbar.

​Landesrat Podgorschek meint, er habe das Konzert nicht besucht und kenne den Liedermacher nicht.
Um das geht es nicht. Es geht um die Botschaften, die hier verbreitet werden, um das Signal und um das Gedankengut einer Verbindung, die einen Nazi-Sänger einlädt. Es ist das Gedankengut, mit dem Landesrat Podgorschek Säulen der Demokratie diffamiert und attackiert. Mit dem er der AfD Anleitungen zur Aushöhlung der Demokratie gibt. Und es ist jenes Gedankengut, das so viele ÖsterreicherInnen schockiert und ihn als Landesrat unerträglich macht.

Podgorschek muss zurücktreten!

Durch diesen neuen Fall bestätigt, bekräftigen wir unsere Forderung: Landesrat Podgorschek muss zurücktreten. Wir fordern Landeshauptmann Stelzer auf, Landesrat Podgorschek aus der Landesregierung zu verabschieden. Über eine halbe Million ÖsterreicherInnen haben den erschreckenden Auftritt von Landesrat Podgorschek im Internet gesehen und sind erschüttert. 2.600 ÖsterreicherInnen haben bisher unsere Petition für einen Rücktritt von Landesrat Podgorschek unterschrieben.

Herr Landeshauptmann Stelzer, handeln Sie! Lassen sie nicht länger zu, dass solches Gedankengut einen Sitz in der Landesregierung hat.

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