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am 21. September

Keine rechte Hetze vor Schulen

Maria Buchmayr - FPÖ OÖ-Chef Haimbuchner muss die Aktion des RFJ umgehend stoppen. Die Jung-FPÖlerInnen sollten besser die Zeit nutzen, um an der eigenen Bildung zu arbeiten als vor Bildungseinrichtungen Hetze und Unsinn zu verbreiten.

Ausgrenzung

Rechte Hetze hat vor den Schulen nichts zu suchen. Es kann und darf nicht sein, dass die Jung-FPÖlerInnen mit ihrer ewig gestrigen Ideologie die SchülerInnen belästigen und unterwandern. Mit Botschaften, die nicht nur fremdenfeindlich sind, sondern darüber hinaus auch von mangelnder Bildung zeugen. FPÖ OÖ-Chef Haimbuchner ist dringend aufgefordert, diese Aktionen des FPÖ Nachwuchses sofort zu stoppen. Stein des Anstoßes ist eine Kalender-Verteilaktion des Rings Freiheitlicher Jugend vor Schulen.

Die Texte zeigen nicht nur einmal mehr das fremdenfeindliche Weltbild des RFJ. Dieser verbreitet auch sachlich völligen Unsinn, wenn er behauptet, dass die ältere Generation in ihrer Jugend Zitat: "friedlich, sauber und wohlhabend" gelebt habe.

Die Jugendzeit der Großeltern der heute 14-jährigen fällt in die 1960er Jahre. Zu behaupten, dass diese Zeit besser war, die Lebensqualität höher, die Luft sauberer, ist einfach falsch. Die Jung-FPÖlerInnen sollten ihre Zeit besser dafür nutzen, um an der eigenen Bildung zu arbeiten als vor Bildungseinrichtungen Hetze und Unsinn zu verbreiten.

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