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am 7. Juni

FP-Chef Kickl ist schlechte Nachricht für OÖ

Stefan Kaineder - Wir dürfen nicht zulassen, dass Politik und Stil Kickls nach Oberösterreich hereinsickern. Unser Ziel ist, die letzte Ibiza-Koalition Österreichs zu beenden.

Der neue Parteichef der FPÖ wird Herbert Kickl heißen. Mit der heutigen Nominierung ist das beschlossene Sache und die maximal schlechte Nachricht auch für Oberösterreich. Es ist offensichtlich, dass sich die radikalen Kräfte in der FPÖ praktisch ohne Gegenwehr durchgesetzt haben. Es darf auch ausgeschlossen werden, dass der neue Parteichef Kickl von seinem brachial-rabiaten Politikstil abgehen wird. Die FPÖ ist damit auf einem Weg der Fundamentalopposition, der auch an Oberösterreich nicht vorbeiführen wird. Mehr denn je ist daher der Auftrag für uns, die letzte Ibiza-Koalition im Land zu beenden.

Die Stoßrichtung der FPÖ unter Kickl ist bereits vorgezeichnet. Wir werden brutale Attacken auf die ÖVP erleben und grundsätzlich ein Furioso an destruktiver Politik und untergriffiger Rhetorik. Dem wird sich auch die FPÖ in Oberösterreich nicht entziehen können - mit allen Konsequenzen. Politik und Stil Kickls werden versuchen, nach Oberösterreich hereinzusickern. Das aber dürfen wir nicht zulassen, das hat das Land nicht verdient. Umso dringlicher ist es, die letzte schwarz-blaue Koalition Österreichs auch in unserem Bundesland durch eine konstruktive und zukunftsweisende Konstellation zu ersetzen.

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