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14.06.2022 Presse

Mi­nis­te­rin Ge­wess­ler bringt Bgm. Popp unter Druck

Leonore Gewessler, Stefan Kaineder und Werner Kogler

Nach Ankündigung für „Erneuerbaren Wärme Gesetz“ muss jetzt Bgm. Popp handeln

Die Grünen Wels Land sind über die heute früh von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler gemachte Ankündigung, dass das „Erneuerbaren Wärme Gesetz“ ein Ende der Neueinbauten von Gasheizungen mit 2023 bringen wird, hoch erfreut. Gleichzeitig sehen sie mit diesem Gesetz den Stadlinger Bürgermeister Popp und seine FPÖ-ÖVP-Einheitsliste unter Zugzwang. Bekanntlich weigert sich Popp bei der Sanierung der Volksschule auf gas zu verzichten, und will sich stattdessen weiterhin von Putins fossilen Energieträgern abhängig machen. Bezirkssprecher NAbg. Ralph Schallmeiner: „Jetzt muss Popp spätestens reagieren. Ab dem kommenden Jahr soll mit dem EWG (Erneuerbaren Wärme Gesetz) der Neueinbau von Gasheizungen verboten, Stadl Paura würde gut daran tun die Zeichen der Zeit zu erkennen, und endlich in der Zukunft anzukommen. Das fast schon kindische Festhalten an der Gasheizung zeugt jedenfalls von Zukunftsvergessenheit.“.

 

Die Grünen Wels Land weisen einmal mehr darauf hin, welches desaströses Bild die aktuelle Weigerung von Bgm Popp sich ernsthaft mit Alternativen zur Gasheizung auseinanderzusetzen, gezeichnet wird. „Alle wollen raus aus den Fossilen, den Kommunen kommt eine besondere Rolle zu. Gemeinden und öffentliche Stellen sollen ein Vorbild sein, gerade in dieser zentralen Zukunftsfrage. Bürgermeister Popp sollte sich umgehend die Energieberatung des Landes ins Haus holen, und gleichzeitig den Gaskessel für die Volksschule abbestellen. Ein Festhalten am Gas ist nichts anderes als vorsätzliches Spielen mit der Zukunft unserer Kinder.“, so Schallmeiner abschließend.

Ralph Schallmeiner

Abgeordneter zum Nationalrat
Bezirkssprecher

Vizebürgermeister

ralph.schallmeiner@gruene.at
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